Fette Pflanzenöle
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Fette Pflanzenöle
Pflanzen bilden nicht nur ätherische Öle, sondern auch fette Öle, die in den Samen, Keimlingen und Nüssen enthalten sind. Diese Fettsäuren sind für unseren Körper wichtig, denn es handeln sich dabei um Grundbausteine, ohne die wir nicht existieren könnten.
Einige fette Pflanzenöle können innerlich eingenommen werden, andere nur äußerlich zur Körperpflege benutzt werden. Manche sind auch für beides anwendbar.
Was unterscheidet nun eine Fettsubstanz von einem Öl? Es ist die Flüssigkeit, die als Öl bezeichnet wird. Jedes Fett, welches also unter 24 Grad (ungefähre Zimmertemperatur) noch flüssig ist, wird als Öl tituliert. Ist sie auch noch bei dieser Temperatur erstarrt, wird sie als Fett bezeichnet.
Wichtig ist native Pflanzenöle zu verwenden, denn nur diese Öle sind für unseren Körper verwendbar und bekömmlich. Pflanzenöle, die kalt und schonend gepresst hergestellt wurden, enthalten die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, welche lebensnotwendig für unseren Organismus sind.
Synthetische, raffinierte Öle sind zur Ernährung oder Pflege nicht empfehlenswert und können sogar gesundheitsschädlich sein.
Bei den Pflanzenölen unterscheidet man die Basisöle (Trägeröle), Wirkstofföle und Mazerate.
Basisöle sind preisgünstig und haben eine längere Haltbarkeit als die Wirkstofföle. Zu den Basisölen zählt man z.B. Mandelöl, Sheabutter, Jojobawachs, Kokosöl, Macadamiaöl, Sonnenblumenöl, Traubenkernöl, Rapsöl, Aprikosenöl u.a.
Wirkstofföle sind von kurzer Haltbarkeit und werden deshalb oft in kleineren Flaschen von 30ml oder weniger angeboten. Sie sind auch höher vom Preis. Dadurch werden sie oft mit Basisölen gemischt und nicht pur angewendet. Zu den Wirkstoffölen zählen z.B. Arganöl, Avocadoöl, Kakaobutter, Sanddornfruchtfleischöl, Calophyllum, Wildrosenöl, Himbeersamenöl u.a.
Mazerate sind Auszüge in Pflanzenöl (meist wird dazu Olivenöl verwendet). Blüten oder Pflanzenteile werden in Trägeröl eingelegt und unterschiedlich lange in der Sonne oder im Schatten gelagert. Dann werden die Pflanzenteile abgefiltert. Zu den Mazeraten zählen z.B. Johanniskrautöl, Calendulaöl, Lavendelöl, Arnikaöl u.a.
Achtung! Mazerate sollen nicht innerlich eingenommmen werden, sondern ausschließlich äußerlich.
Ich habe keinerlei medizinische Ausbildung. Alle meine Berichte resultieren aus persönlicher Erfahrung und Ausbildungen. Meine Blogbeiträge dienen zur reinen Information. Sie ersetzen weder eine Therapie, noch einen Arztbesuch. Ich gebe damit auch keine Heilversprechen ab. Auch von mir veröffentlichte Rezepte sind auf eigene Verantwortung einzusetzen. Gerne können wir uns einen Aromaberatungstermin ausmachen, aber ohne ein persönliches Kennenlernen ist es mir nicht möglich eine genaue Aufstellung oder Rezeptur für dich abzugeben. Deswegen kann ich auch keine Haftung dafür übernehmen, da diese Verantwortung bei dem Leser liegt.
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Regina Preininger
Aromapraktikerin · Energetikerin · Myrrhophore in Alberndorf
Seit über 30 Jahren begleite ich Menschen mit ätherischen Ölen, Energiearbeit und Duftkommunikation. Mehr über mich →
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